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Kartenzahlung auch 2014/2015 im Aufwind

53,3 Prozent des Umsatzes im deutschen stationären Einzelhandel zahlten die Kunden 2014 noch bar. Der Umsatz per Karte steigt jedoch auch in 2014 erneut auf einen neuen Höchststand von 170,4 Mrd. Euro. Damit werden zur Zeit 43,7 Prozent des gesamten stationären Einzelhandelsumsatzes in Höhe von 390 Mrd. Euro per Karte abgewickelt. Der kartengestützte Umsatz des Einzelhandels setzt damit sein starkes Wachstum der Vergangenheit ungebremst fort. Die restlichen 3,0 Prozent entfallen auf Rechnungen, Finanzkäufe und auf Gutscheinkartenverkäufe. 

electronic cash mit starkem Wachstum 

Das stärkste absolute Wachstum unter den Kartenzahlungsarten zeigt girocard/electronic cash. Deren Anteil wächst auf 23,7 Prozent am Gesamtumsatz (plus 0,6 Prozentpunkte) bzw. 54,3 Prozent vom Kartenumsatz. Das Ec-Lastschriftverfahren legt hingegen mit einem Zuwachs von 0,5 Prozentpunkten von 12,9 auf 13,4 Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes wieder etwas zu. Grund dafür dürfte u. a. die Sicherheit für den Weiterbetrieb unter SEPA-Regularien sein. Nur 5 Prozent der Unternehmen haben sich gegen den Weiterbetrieb von ec-Lastschriftverfahren unter SEPA-Regularien entschieden. Damit ist die erfolgreiche Dualität von PIN- und Unterschriftverfahren der vergangenen Jahre weiterhin gesichert.

Gebühreneinsparungen in zweistelliger Millionenhöhe 

Auflagen des Bundeskartellamts haben zur Aufhebung des langjährigen Gebührenmonopols der Deutschen Kreditwirtschaft geführt. Bisher waren einheitlich 0,3 Prozent, mindestens 8 ct Gebühren pro Transaktion zu entrichten. Nun führen individuelle Verhandlungen, die die Händler zu einem kleinen Teil selbst, zum Großteil durch Netzbetreiber geführt haben, zu einer um ca. 20 Prozent reduzierten Gebührenbelastung. Für das laufende Jahr werden dadurch Gebührenreduzierungen in Höhe von 62,6 Mio. Euro erwartet. EC Cash Direkt Kunden haben mit den neuen individuellen ec Cash Entgelten von 0,23% vom Umsatz, mindestens 5 Cent je Transaktion nochmals eine deutlich höhere Einsparung erzielen können. 

Investitionsfokus: NFC-Technologie Rund 

57 Prozent der großen Handelsunternehmen werden im laufenden oder in den nächsten Jahren in die Payment-Infrastruktur investieren. Hierbei steht neben weiteren Investitionen die Weiterentwicklung des kontaktlosen und mobilen Bezahlens mit Schwerpunkt NFC-Technologie im Investitionsfokus. Deutlich zugelegt hat in Geschäften, die sowohl stationär als auch online aktiv sind, die Bezahlung online bestellter Waren vor Ort mit mobilen Terminals. Diese Variante nimmt den besonders sicherheitsbewussten Kunden offensichtlich sowohl die Angst vor dem Einsatz von Zahlungsmitteln im Internet und ermöglicht gleichzeitig noch einmal ein Prüfen der bestellten Ware in einer Filiale des Händlers. 

Datenbasis 

Die Untersuchung basiert auf dem EHI-Panel mit aktuell 522 Unternehmen, deren Umsatz mit 215,3 Mrd. Euro rund 55,2 Prozent des Einzelhandelsumsatzes in Deutschland ausmacht. 

EC Cash Direkt - Juli 2015

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